Laden Sie ANNA auf Ihren Praxis-PC, Ihr Windows-Tablet oder Ihr Android-Tablet. ANNA läuft eigenständig und benötigt keine EDDA-Installation.
Die Software ist derzeit gratis. KI-Sprachgespräche werden separat nach Verbrauch über Ihr Euvejo-API-Guthaben abgerechnet. Ein Benutzerkonto und eine gültige ANNA-Lizenz sind erforderlich.
WINDOWS · MSI
PC und Windows-Tablet
Die vollständige Windows-Anwendung mit Einrichtungsassistent, Mikrofontest, Fragebögen, Sprachgespräch und verschlüsseltem Archiv.
Version 1.0 · Build 47 Windows 10 oder neuer · 64 Bit Download: ca. 60 MiB
Installation unter C:\Program Files\ANNA. Administratorrechte erforderlich. Vorhandene Benutzereinstellungen und Archive bleiben bei einem Update erhalten.
ANDROID · APK
Android-Tablet
Für die Bedienung am Tablet: Sprachgespräch, Fragebögen, lokales verschlüsseltes Archiv und optionale Übertragung in eine Windows-Freigabe.
Version 1.0 · Build 14 Android 10 oder neuer · ARM64 / x86_64 Download: ca. 44 MiB
Der vierstellige Code heißt jetzt Entsperrcode. Ihr vorhandener Code bleibt unverändert gültig.
Über Info → Hilfechat öffnen Sie die ANNA-Hilfe im Browser. Der Chat unterstützt bei Einrichtung, Fragebögen, Sprachgesprächen, Archiv und Netzwerkübertragung. Es werden keine Patientendaten aus ANNA übernommen.
Als Update installieren. Vorhandene Einstellungen und verschlüsselte Archive bleiben erhalten. Android-Updates erfolgen weiterhin per Browser-Download ohne eigene Installationsberechtigung.
Windows Build 41 · Android Build 7
Eingaben oben. Platz für die Tastatur.
Der Dialog für neue Patienten ist breiter und zeigt Nachname und Vorname sowie Geburtsdatum und Geschlecht in jeweils einer Zeile. Patienteneingabe und Entsperrdialog erscheinen oben am Bildschirm.
Unter Android passt sich der Dialog an den verbleibenden Platz bei geöffneter Bildschirmtastatur an. Bei sehr wenig Platz bleibt der Inhalt scrollbar. Unter Windows ist zusätzlich die fehlerhafte Umlautdarstellung in Einstellungen und Anamnesearchiv korrigiert.
Als Update installieren. Vorhandene Einstellungen, Lizenzen, Fragebögen und verschlüsselte Archive bleiben erhalten.
Neu in Android Build 8
Update prüfen. Im Browser herunterladen.
ANNA prüft beim Start vor der Patienteneingabe automatisch, ob eine neue Android-Version verfügbar ist. Im gesperrten Patientenmodus erscheinen keine Update-Dialoge.
Bei einer neuen Version Download im Browser wählen. ANNA prüft die signierten Updateinformationen und öffnet den Euvejo-Download im Browser.
Die APK anschließend im Downloadbereich des Browsers öffnen und über die vorhandene ANNA-Installation installieren.
ANNA selbst benötigt keine Berechtigung zur Installation anderer Apps und enthält keinen eigenen APK-Installer mehr.
Unter Info → Nach Updates suchen ist eine erneute Prüfung möglich. Mit Später oder ohne Internet kann ANNA weiter verwendet werden. Nicht vorher deinstallieren: Einstellungen und verschlüsselte Archive bleiben bei regulären Updates erhalten.
Eine bisherige Play-Protect-Einstufung kann trotz dieser Änderung bestehen bleiben. Eine Freigabe durch Google wird damit nicht zugesichert.
Neu: Windows Build 40 · Android Build 5
Ein Button. Alle eingerichteten Ordner.
Nach der Anamnese wählen Sie Speichern. ANNA speichert in den eingestellten lokalen Ausgabeordner und in den aktivierten Netzwerkordner. Ein eigener Button zur Netzwerkübertragung entfällt.
Unter Einstellungen den lokalen Zielordner und PDF oder TXT wählen. Unter Android können Sie einen Geräteordner auswählen oder Downloads/ANNA ausdrücklich als Ziel festlegen.
Unter Netzwerkübertragung die Freigabe einrichten und aktivieren. Das Dateiformat für das Netzwerk kann separat gewählt werden.
Speichern verwendet beide eingerichteten Ziele, auch wenn das automatische Speichern ausgeschaltet ist. Gilt für Sprachgespräch, Fragebögen und Archiv.
Ohne eingerichtetes Ausgabeziel weist ANNA auf die Einstellungen hin. Die Anamnese bleibt im lokalen verschlüsselten Archiv. Ein Fehler an einem Ziel verhindert das Speichern am anderen Ziel nicht. Android merkt Netzwerkaufträge vor; der Netzwerkstatus zeigt den Abschluss.
Neu in Windows Build 39
Ergebnisse direkt im Praxisnetz ablegen.
Unter Einstellungen → Netzwerkübertragung einen Windows-Freigabepfad wie \\PRAXIS-PC\export eintragen. Ohne separate Zugangsdaten verwendet ANNA Ihre Windows-Anmeldung; alternativ Benutzer, Rechnername und Kontopasswort hinterlegen.
Netzwerkübertragung aktivieren einschalten, Freigabepfad eintragen und PDF oder TXT wählen.
Mit Verbindung testen Anmeldung und Schreibzugriff prüfen; anschließend Speichern wählen.
Auf Wunsch Nach Abschluss der Anamnese automatisch ins Praxisnetz übertragen aktivieren. Gilt für Sprachgespräch und beide Fragebögen.
Manuell steht im entsperrten Ergebnis und im Anamnesearchiv Speichern zur Verfügung.
Zugangsdaten bleiben verschlüsselt im Windows-Benutzerprofil. Bei Verbindungsfehlern bleibt die Anamnese lokal im verschlüsselten Archiv und kann nach Beheben der Verbindung erneut übertragen werden. Ein automatischer Nachversand erfolgt unter Windows nicht.
Die Freigabe für verschlüsseltes SMB konfigurieren und den Zielordner schützen: PDF-/TXT-Exporte sind unverschlüsselte Dateien. Die bisherige lokale Exportfunktion ist davon unabhängig.
Die gesamte Bildschirmfläche steht für die Befragung zur Verfügung. Bestehende Einstellungen, Fragebögen und verschlüsselte Archive bleiben beim Update erhalten.
Windows: wechseln und beenden
ANNA startet ohne Fensterrand und Titelleiste. Mit Alt+Tab wechseln Sie zu anderen Anwendungen, mit Alt+F4 beenden Sie ANNA. Im gesperrten Patientenmodus ist zum Beenden weiterhin der Entsperrcode erforderlich. Einrichtungs- und Eingabedialoge bleiben im Vordergrund bedienbar.
Android: Systemleisten und Tastatur
Status- und Navigationsleiste werden ausgeblendet. Durch Wischen vom Bildschirmrand lassen sich die Systemleisten vorübergehend einblenden. Die Bildschirmtastatur bleibt für Eingaben verfügbar. Vollbild ist kein Android-Kioskmodus und ersetzt weder Gerätesperre noch ANNA-Entsperrcode.
Windows: MSI über die vorhandene Installation installieren. Android: APK als Update installieren und die App nicht vorher deinstallieren.
Einmal einrichten
In wenigen Schritten zur ersten Befragung.
01
Benutzerkonto und Lizenz
Kostenlos registrieren oder Benutzerdaten öffnen. Dort finden Sie Ihre ANNA-Lizenz und deren Laufzeit. Für KI-Sprachgespräche benötigen Sie außerdem Euvejo-API-Guthaben.
02
ANNA installieren und öffnen
Unter Windows das MSI ausführen; ANNA startet nach der interaktiven Installation im Vordergrund. Auf Android die APK installieren und anschließend ANNA öffnen.
03
Einrichtung abschließen
Email und ANNA-Lizenznummer eintragen. Praxisangaben ergänzen, Mikrofon testen und einen vierstelligen Entsperrcode festlegen. Der Entsperrcode schützt die Praxisfunktionen, wenn Sie das Gerät einem Patienten geben; Ihr Team entsperrt später mit diesem Code.
04
Patient und Anamneseart auswählen
Name, Vorname, Geburtsdatum und Geschlecht erfassen. Unter Android können Sie das Geburtsdatum als TT.MM.JJJJ oder als acht Ziffern eintippen. Wählen Sie Sprachgespräch, Neupatienten-Fragebogen oder Beschwerdefragebogen.
05
Sperren und übergeben
„Sperren“ blendet Praxisfunktionen und den Sperrbutton aus. Der Patient kann die vorbereitete Befragung selbst starten. Bei Beginn einer Anamnese werden die Praxisfunktionen auch automatisch gesperrt.
06
Ergebnis prüfen
Nach Abschluss entsperren, Angaben prüfen und kopieren oder mit Speichern in die eingerichteten Zielordner schreiben. Anamnesen werden automatisch im verschlüsselten lokalen Archiv gespeichert.
Neu: Windows Build 43 · Android Build 11
Pause machen. Selbst fortsetzen.
Mit Gespräch pausieren wird das Mikrofon ausgeschaltet. Der Patient kann anschließend mit Gespräch fortsetzen selbst weitermachen – auch im gesperrten Patientenmodus. Der bisherige Gesprächsverlauf bleibt erhalten.
Unter Android stehen die Hinweise groß direkt unter dem Mikrofon: Sie können jetzt antworten. beim Zuhören und ANNA überlegt … mit durchgestrichenem Mikrofon während der Verarbeitung. Bei Patientenrückfragen erläutert ANNA die eigene Frage kurz und verständlich, statt sie unverändert zu wiederholen.
Neu: Windows Build 47 · Android Build 14
Gesprächsabschluss auch bei Unterbrechungen.
KI-Folgefragen werden unverändert übernommen. Bei einem vorzeitigen Gesprächsende sichert ANNA die bisherigen Angaben als Zusammenfassung und den vollständigen Frage-Antwort-Verlauf. PDF und TXT enthalten den Vermerk Gespräch vorzeitig beendet mit Zeitpunkt und Grund.
Ist die KI-Verbindung ausgefallen, werden die bereits erkannten Patientenangaben im Wortlaut zusammengestellt. Das Gespräch bleibt verschlüsselt im Archiv erhalten und wird an die eingerichteten Ausgabeziele übergeben. Bei nicht erreichbarer Netzwerkfreigabe bleibt die Übergabe verschlüsselt vorgemerkt. Normales Pausieren bleibt fortsetzbar.
Neu: Windows Build 44 · Android Build 12
Gezielt nachfragen. Vollständig abschließen.
Alle 37 symptombezogenen KI-Anweisungen enthalten als letzte Folgefrage: Haben Sie noch weitere Beschwerden?
Vor dem regulären Gesprächsabschluss prüft ANNA den bisherigen Verlauf auf sinnvolle, noch offene Folgefragen. Bereits beantwortete Punkte werden übersprungen. Neue Beschwerden werden passend vertieft; erst danach folgt die Zusammenfassung. Ein ausdrücklicher Beendigungswunsch hat Vorrang.
Individuelle Folgefragen bleiben beim Update erhalten. Die neue Abschlussfrage wird bei passenden Symptomanweisungen ergänzt.
Neu in Android Build 10
Mehr Platz. Klarer Abschluss.
Kompakte Tablet-Ansicht für 11-Zoll-Geräte im Quer- und Hochformat. Lange Auswahllisten und Auswertungen werden in übersichtliche Seiten aufgeteilt.
Die Einstellungen sind in drei Bereiche gegliedert. Sie können auch ohne vollständige Lizenz- oder Praxisdaten gespeichert werden; das Fenster schließt sich danach. Eine gültige Lizenz und ein eingerichteter Entsperrcode werden weiterhin vor einer Patientenbefragung benötigt.
Nach Bestätigung der Angaben erscheint groß: Die Befragung ist abgeschlossen. Bitte geben Sie das Gerät an das Praxisteam zurück. Nach dem Entsperren kann das Praxisteam die Auswertung wieder aufrufen.
Direkt auf Ihr Tablet
Android installieren und aktuell halten.
Erstinstallation der APK
Diese Seite im Browser Ihres Android-Tablets öffnen und „Android-APK herunterladen“ antippen.
Die heruntergeladene Datei über den Downloadbereich oder die Dateien-App öffnen.
Wenn Android die Installation blockiert, der verwendeten Browser- oder Dateien-App die Installation aus dieser Quelle erlauben. Die Bezeichnung hängt vom Gerätehersteller ab.
ANNA installieren, öffnen und einrichten. Danach können Sie die Installationsberechtigung für diese Quelle wieder ausschalten.
Ein Update installieren
Die neue APK herunterladen und über die vorhandene ANNA-Installation installieren. Die App nicht vorher deinstallieren: Eine Deinstallation entfernt das lokale Archiv und den zugehörigen Schlüssel. Oberflächenänderungen lädt die Hybrid-App mit bestehender Internetverbindung beim erneuten Öffnen. Änderungen an der Android-Anwendung selbst benötigen ein APK-Update.
Mikrofon und Lautsprecher
Für Sprachgespräche der App den Mikrofonzugriff erlauben und den lokalen Mikrofontest verwenden. Die Medienlautstärke bestimmt die Sprachausgabe. Schriftliche Fragebögen benötigen kein Mikrofon.
Ergebnisse in eine Windows-Freigabe übertragen
Unter „Einstellungen → Netzwerkübertragung · Windows-Freigabe“ Serveradresse, Freigabename und einen berechtigten Windows-Benutzer mit Passwort eintragen. Eine Schreibfreigabe und Erreichbarkeit im Praxisnetz müssen vorhanden sein. Verbindung testen, PDF oder TXT wählen und bei Bedarf die automatische Übertragung aktivieren. Die Netzwerkübertragung verwendet verschlüsseltes SMB 3; die exportierten PDF-/TXT-Dateien selbst sind unverschlüsselt.
ANNA speichert Anamnesen automatisch lokal und verschlüsselt. Jedes Gerät besitzt sein eigenes Archiv; Windows und Android werden nicht automatisch synchronisiert.
PDF-/TXT-Exporte sind unverschlüsselte Kopien. Wählen Sie dafür einen geschützten Speicherort und sorgen Sie für eine geeignete Datensicherung.
Im Sprachmodus werden Audio und Gesprächsinhalte über Euvejo zur KI-Verarbeitung übertragen. Schriftliche Fragebogenantworten werden nicht zur Auswertung an eine KI gesendet; die Lizenzprüfung benötigt eine Internetverbindung.